Was der Check untersucht
Zu den neun allgemeinen Bereichen gehören Sicherheit und HTTPS, mobile Darstellung, Ladezeit und Dateigewicht, SEO-Grundlagen, maschinelle Lesbarkeit für KI-Systeme, rechtliche Basisangaben im DACH-Raum, Kontaktwege, Inhalt und Aktualität sowie technische Barrieren. Drei weitere Prüfpunkte richten sich nach dem erkannten Website-Typ. Kann dieser nicht zuverlässig zugeordnet werden, verwendet der Check den allgemeinen Website-Standard.
Das Ergebnis nennt Befunde und Belege sowie Hinweise zu nächsten Schritten. Nicht messbare oder nicht anwendbare Punkte werden entsprechend gekennzeichnet. Ein unvollständiger Scan ist keine vollständige Bewertung.
So lesen Sie einen Befund
Beispiel zur Erklärung, kein gemessenes Kundenergebnis: Fehlt im untersuchten HTML eine Meta-Beschreibung, kann der Check diesen fehlenden Eintrag als SEO-Befund nennen. Der nächste Schritt ist eine passende Beschreibung der Seite. Ob Google diese später als Suchvorschau verwendet, entscheidet Google.
Was das Ergebnis aussagt
Der automatische Check ist eine Momentaufnahme. Er zeigt technische Anhaltspunkte, misst aber keine gesicherten Google-Platzierungen, KI-Erwähnungen oder zukünftigen Kundenanfragen. Die rechtlichen und barrierebezogenen Basisprüfungen ersetzen weder eine rechtliche Prüfung noch eine vollständige Prüfung auf Barrierefreiheit.
Sie können den Check auf der Startseite ohne Anmeldung starten. Wenn Sie das Ergebnis als Bericht per E-Mail anfordern, benötigen wir dafür Ihre E-Mail-Adresse. Eine Anmeldung zu Tipps und Angeboten ist davon getrennt.
Aus Befunden einen nächsten Schritt machen
Sie möchten die Punkte an Ihrer Website besprechen? Anfrage zum Website-Check stellen. Wenn ein neuer Auftritt sinnvoll ist, finden Sie unter Websites und Webanwendungen die vorhandenen Angebote mit ihrem Umfang und den jeweiligen Preisen.