Kai steht vor einem räumlichen Prototypplan aus Story, 3D-Raum, Geräteansichten, Ladezeitbudget und Reduced-Motion-Alternative. Eine Creative Directorin wählt den tragfähigen Weg.

Immersive-Blueprint

Eine räumliche Markenidee mit mehreren verbundenen 3D-Szenen braucht vor der Produktion mehr als eine visuelle Vorstellung. Es muss klar sein, wie Besucher durch die Szenen geführt werden, wo sie etwas auslösen können und welche Darstellung auf den vorgesehenen Geräten funktioniert.

Aus der Geschichte wird ein Ablauf

Sie beschreiben die gewünschte Wirkung und die Geschichte der räumlichen Welt. Geplante Szenen und Interaktionen, vorhandene Materialien sowie die vorgesehenen Geräte bilden die weiteren Grundlagen. Kunden KI übersetzt diese Angaben in einen Ablaufplan der 3D-Welt und eine Szenenliste. Dazu kommt ein Plan der benötigten Medien und 3D-Bestandteile.

Für jede vorgesehene Interaktion wird festgehalten, wie sie in den Ablauf gehört. Die Planung berücksichtigt außerdem den Produktionsweg, die Ziele für Ladezeit und mobile Nutzung sowie eine bewegungsarme Alternative. So ist auch beschrieben, welche mobile Ersatzdarstellung vorgesehen ist, wenn die räumliche Fassung dort nicht passend eingesetzt werden kann.

Bevor die Produktion beginnt

Der fertige Plan bündelt Szenen, Medien, Interaktionsregeln und bekannte technische Risiken. Darauf baut das Angebot für eine mögliche Umsetzung auf. Eine fertige 3D-Welt, produzierte Medien oder Filme und die produktive Entwicklung sind noch nicht enthalten.

Der Plan kostet einmalig 990 Euro netto. Zusätzlich fällt die gesetzliche Umsatzsteuer an.

Erlebnis konzipieren

Auswahl

Welche Variante passt?

Öffnen Sie den konkreten Umfang, bevor Sie ihn auswählen.