Ein E-Commerce-Team plant auf einer großen realen Wand Produkte, Varianten, Daten, Zahlungen, Versand und Integrationen als belastbaren Umzugsweg. Keine futuristischen Hologramme.

Commerce-Blueprint

Ein Shop lässt sich unvollständig planen, wenn nur seine sichtbaren Seiten betrachtet werden. Produktdaten bestimmen, welche Varianten angeboten werden können. Zahlungs- und Versandwege müssen dazu passen, ebenso die steuerlichen Vorgaben. Integrationen verbinden diese Abläufe mit weiteren Systemen, während Weiterleitungen beim Relaunch oder Umzug bestehende Wege berücksichtigen.

Diese Teile müssen gemeinsam entschieden werden

Ausgangspunkt sind die aktuelle Shopstruktur, der vorhandene Produkt- und Variantenaufbau sowie die genutzten Zahlungs-, Versand- und Steuerprozesse. Auch bestehende Integrationen und wichtige Weiterleitungen gehören in die Betrachtung. Kunden KI prüft, welcher Datenumfang für das Ziel benötigt wird und welche Plattform diese zusammenhängenden Anforderungen tragen kann.

Die Plattformentscheidung steht deshalb nicht am Anfang. Sie folgt aus den Daten, Funktionen und Verbindungen, die im neuen oder überarbeiteten Shop tatsächlich gebraucht werden.

Die Grundlage für Relaunch oder Migration

Der Commerce-Blueprint hält den Migrations- und Funktionsplan, den festgelegten Datenumfang und die begründete Plattformentscheidung fest. Bekannte Risiken fließen in einen Testweg und einen Rückfallplan ein. So entsteht entweder ein Angebot für die Umsetzung oder eine nachvollziehbare Empfehlung, das Vorhaben nicht fortzuführen.

Migration, Produktpflege, Implementierung, Plattformlizenzen und Rechtsberatung sind nicht enthalten. Die Planung kostet 790 Euro netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

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